1. Torus-Kongress

Ver-rücktheiten und UFOs

vom 30. August bis 3. September 2017 in Salzburg-Nord

Die Feinstofflichkeitsforschung wird in Zukunft mit unserem Verständnis zu einer Weltbild-Erweiterung führen. Zu einer Ebene der praktischen Nutzanwendung. So ergibt sich im Rahmen einer in den ersten Auflagen meiner Bücher beschriebenen und in der letzten überarbeiteten  Auflage erstmals quantifizierten feinstofflichen Thermodynamik die Grundlage für eine vielfältige Nutzung feinstofflicher Feldenergien, z.b. bei der freien Energiegewinnung in großtechnischem Maßstab.

Dabei können unbegrenzt  zur Verfügung stehende feinstoffliche Energieressourcen  die global limitierten materiellen Basisenergien ablösen. Ein weiteres Beispiel ist etwa die feinstoffliche Kausalbegründung der „energy medicine“, „interkrativen“ oder „komplementären Medizin“. Dadurch erhalten diese Ansätze, als eine bisher unbekannte „Makroskopische Quantenmedizin“, ein gleichen Stellenwert wie die heutige Medizin. Durch die nachgewiesenen, an Wasser, Mineralien, Metalle, Himmelskörper, aber auch an alle Lebewesen gebundenen feinstofflichen Felder, resultiert eine derzeit noch unbekannte rein physikalische „Makroskopische Quantenmechanik“ und weiterhin eine „Makroskopische Quantenbiologie“ von Leben und Bewusstsein tragenden, den Tot überdauernden feinstofflichen Felder, die auch bei Menschen erstmals mittels Wägeversuchen nachweisbar wurden.

Neben solchen „objektiven“ Einsatz – und Erklärungsmöglichkeiten von Energien und Wirkungen bislang unbekannten feinstofflicher, aber dennoch realer Felder begründet das neue „feinstoffliche Weltbild des Lebendigen“ auch vielfältige nützliche individuell subjektive und kollektive Anwendungsmöglichkeiten als eigentliche Basis für ein harmonisches und kreatives Zusammenleben der Menschen, wobei der Existenznachweis von Kollektivbewusstsein erstmals durch Wägeversuche gelang.

Mit diesen und weiteren grundlegend neue Erkenntnissen überwindet die in meiner 3. Buchauflage die dargelegte feinstoffliche Weltbilderweiterung die Begrenzung der heutigen rein materiellorientierten „Aufgeklärten Wissenschaft und Technik“ im Rahmen einer nun wissenschaftlich gut begründeten „feinstofflich erweiterten Aufklärung“.

https://klaus-volkamer.de

Vortrag am Samstagabend mit dem Thema "Der feinstoffliche Torus des menschlichen Körpers und der Elemenarteilchen"

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